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Erbrecht



Pflichtteil

zum Schutzzweck des Pflichtteilergänzungsanspruchs
zum Pflichtteilsergänzungsanspruch wegen einer "unbenannter Zuwendung" an die Lebensgefährtin
zur Auslegung einer Pflichtteilsverwirkungsklausel
über die Pflichtteilsverwirkungsklausel bei Nachlaßspaltung
zu den Voraussetzungen der Anfechtung des Testamentes wegen Übergehens eines Pfllichtteilsberechtigten
endgültige unentgeltliche Zuwendungen an Stiftungen sind pflichtteilsergänzungspflichtige Schenkungen  
zum Feststellungsinteresse für eine zu Lebzeiten des Erblassers gegen ihn erhobenen Klage des Pflichtteilsberechtigten   
Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs durch den Sozialhilfeträger   
zur Pflichtteilsberechnung nach einer "im Wege vorweggenommener Erbfolge unentgeltlich" erfolgten Zuwendung  
zur Umkehr der Beweislast, wenn der Erbe schuldhaft seine Auskunftspflicht nach § 2314 Abs. 1 Satz 1 BGB gegenüber dem Pflichtteilsberechtigten verletzt  
zur Berechnung des Pflichtteilsergänzungsanspruchs, wenn der Erblasser die Todesfallleistung eines Lebensversicherungsvertrags einem Dritten über ein widerrufliches Bezugsrecht schenkweise zuwendet   
zur Bewertung dinglicher Belastungen von Nachlassgegenständen beim Pflichtteilsanspruch, solange deren tatsächliche Verwirklichung unsicher ist  
zur Bewertung von Nachlassgegenständen, die nach dem Erbfall veräußert werden  
Pflichtteilsverzicht eines behinderten Sozialleistungsbeziehers ist grundsätzlich nicht sittenwidrig  
ein gesetzliches Erbrecht des entfernteren Abkömmlings besteht auch dann, wenn der nähere Abkömmling durch Verfügung von Todes wegen enterbt wurde  

Anfechtung

zum Irrtum über die Person des gesetzliche Erben als Grund für Anfechtung einer Erbschaftsausschlagung
zur Beschwerdeberechtigung gegen Aufhebung eines Vorbescheides des Nachlaßgerichts; Anfechtung der Erbschaftsannahme wegen Irrtums
zur Anfechtung eines Testamentes nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland
zur Anfechtung der Erbschaftsausschlagung wegen Irrtums
zum Irrtum über die Bindungswirkung des Erbvertrages und zur Anfechtung
zur Anfechtung einer Erbschaftsannahme wegen Irrtums  
zur Frist und zu den übrigen Voraussetzungen für die Anfechtung eines Erbvertrages wegen Irrtums  

Ausschlagung

zur Erbschaftsausschlagung durch den Schlußerben eines Berliner Testamentes
die Ausschlagung eines Vermächtnisses ist nicht fristgebunden; eine nach § 2270 Abs. 1 BGB unwirksame Verfügung bleibt auch nach Änderung der Verfügung des Überlebenden unwirksam  

Testamentsvollstrecker

zur Entlassung eines Testamentsvollstreckers wegen Pflichtverletzungen
zur Bedeutung des Testamentsvollstreckerzeugnisses
zur groben Pflichtverletzung eines Testamentsvollstreckers
zur Fortdauer der Testamentsvollstreckung über 30 Jahre hinaus  

Erbschein

zum Erbscheineinziehungsverfahren nach erfolgloser Beschwerde gegen den Vorbescheid
zur Einziehung eines Erbscheines 50 Jahre nach seiner Erteilung und zur Auslegung des Begriffs Universalerbe
zum Vergleich im Erbscheinsverfahren
zum Erlaß eines Vorbescheides, obwohl kein Erbscheinsantrag gestellt war
zum Nachweis des Todes eines verschollenen Beteiligten im Erbscheinsverfahren
zum Rechtsschutzinteresse für gegenständlich beschränkten Erbschein auf das von § 25 II RAG-DDR erfaßte Vermögen
zur formellen Beteiligung materiell Beteiligter im Erbscheinsverfahren durch das Beschwerdegericht

Nachlassgericht

zu den Voraussetzungen für die Gewährung von Einsicht in die Nachlassakten
zum Umfang der gerichtlichen Ermittlungspflicht bei behaupteter Testier- oder Geschäftsunfähigkeit des Erblassers
zur Einziehung eines vom Rechtspfleger statt vom Richter erteilten Erbscheins
zur Zuständigkeit deutscher Nachlaßgerichte für den Nachlaß eines in Südafrika verstorbenen deutschen Erblassers
zur Bestimmung des Todeszeitpunktes und zur Rücknahme des Scheidungsantrages
zur Aufklärungspflicht des Beschwerdegerichts hinsichtlich der Wirksamkeit und der Auslegung eines Testaments
zu den Anspruchsvoraussetzungen für Nachlassakteneinsicht zur Vorbereitung einer strafrechtlichen Wiederaufnahme
Anforderungen an eine Vollmacht zur Einsicht in ein gemeinschaftliches Testament
zum Umfang der erforderlichen Ermittlungen bei Zweifeln an der Testierfähigkeit des Erblassers
kein Beschwerderecht des Nachlaßgläubigers gegen die Entlassung des Nachlaßverwalters
zum Beschwerderecht eines Vermächnisnehmers und über Rechtsfehler in der Beweiswürdigung
zur Höhe der angemessenen Vergütung eines Nachlaßpflegers
zur befristeten Beschwerde nach § 58 Abs. 1, § 63 Abs. 1 FamFG gegen den Beschluss über die Feststellung des Erbrechts des Fiskus  

letztwillige Verfügungen

zur Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments mit der Anordnung der Testamentsvollstreckung schon nach dem Erstversterbenden
bei einem Irrtum über die Verhältnisse im Zeitpunkt der Errichtung des Testamentes ist eine ergänzende Testamentsauslegung möglich
zu Durchstreichungen im Testament im Verhältnis zur Vermutung des Aufhebungswillens
zur Erstreckung eines Erbverzichtsvertrages auf Abkömmlinge des Verzichtenden
zur Nacherbeneinsetzung ehelicher Kinder, die im Zeitpunkt des Todes des Erblassers noch nicht geboren waren
zur Wechselbezüglichkeit der Schlußerbeneinsetzung beim Ehegattentestament
die Erbeinsetzung der Kinder des Heimleiters verstößt gegen § 14 V HeimG
zur Errichtung eines privatschriftlichen Testamentes unter Bezugnahme auf Schriftstücke früherer Testamente und zur Angabe der Verwaltungsvollstreckung im Testamentsvollstreckerzeugnis
zur Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
zur Wirksamkeit eines Vorausvermächtnisses, wenn der Vermächtnisnehner nicht Erbe wird
zur Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
zur Wechselbezüglichkeit einer Schlußerbeneinsetzung für Ersatzerben nach § 2069 BGB
zur Befreiung des Vorerben durch Bezeichnung als "Alleinerbe"
zur Erfüllung eines Vermächtnisses nach Zuschlagserteilung
zur zulässigen Bezugnahme in einem privatschriftlichen Testament
zur Anordnung einer auflösend bedingten Nacherbfolge im Ehegattentestament
zur Auslegung eines Testaments, ob bloße Vermächtnisvollstreckung oder unbeschränkte Testamentsvollstreckung gewollt war
zur Abgrenzung von Vollmacht und Erbeinsetzung
zur Auslegung eines Berliner Testaments
zur Testamentsauslegung im Hinblick auf ein adoptiertes Kind
zur Auslegung eines Testamentes, wonach sämtliches Hab und Gut für einen caritativen Zweck der "Kirche" zufallen soll
zur Auslegung letztwilliger Verfügungen, wenn der Erblasser zwei verschiedenen Personen je eins seiner drei Grundstücke vererbt; zum Gegenstand des Beschwerdeverfahrens nach unbeschiedenem Hilfsantrag
zur Erbeinsetzung unter einer auflösender Bedingung
zum Bestimmungsrecht eines Dritten und zur Ausübung bei bedingter Erbeinsetzung
zur Auslegung der Formulierung "zugleich" versterben in einem gemeinschaftlichen Testament
zur Abgrenzung eines Erbvertrages von einer testamentarischen Verfügung
zur Abgrenzung von Erbeinsetzung und Vermächtnis
zur Bezugsberechtigung der geschiedenen Ehefrau hinsichtlich des Lebensversicherungsvertrags
zur Wirkung eines vor dem 3. 10. 1990 in der BRD abgeschlossenen Erbverzichtsvertrages im Hinblick auf Vermögen in der früheren DDR
auf das Verhältnis zwischen Betreuer und Betreutem ist § 14 HeimG nicht analog anwendbar
zum Geliebtentestament und zu den Voraussetzungen für die Anordnung einer Nachlaßpflegschaft
zur Erstreckung eines Vermächtnisses auf erst nach Testamentserrichtung eröffnete Sparkonten
zur Abschichtung aus der Erbengemeinschaft
zur Fortführung eines in ungeteilter Erbengemeinschaft betriebenen Handelsgeschäfts durch Erbteilserwerber
zur Auslegung eines Berliner Testaments bei Wegfall des eingesetzten Schlusserben  
bei einem Berliner Testament mit Verwirkungsklausel kann der Eintritt der auflösenden Bedingung auch nach dem Tod des längstlebenden Ehegatten herbeigeführt werden  
zur Frage, wann eine spätere testamentarische Verfügung des Vertragserblassers den Vertragserben i.S. von § 2289 Abs. 1 Satz 2 BGB beeinträchtigt  
zum lebzeitigen Eigeninteresse des Erblassers an einer Schenkung  
zur Wirksamkeit des Testamentes des Angehörigen eines Heimbewohners, mit dem der Heimträger zum Nacherben eingesetzt wird  
der Vollzug eines Erbverzichtsvertrages bedarf nicht der notariellen Form des § 2348 BGB